Funktionsweise

Das natürliche Pflaster, das am längsten wärmt!

Muskel- und Gelenkschmerzen, Verspannungen, Rheuma oder Probleme mit dem Ischiasnerv sind sehr belastend und behindern im Alltag. Damit wir trotzdem «funktionstüchtig» bleiben, behelfen wir uns oft mit Schmerzmitteln. Welche natürliche Alternativen gibt es?

Wärmebehandlung von Schmerzen hat eine sehr alte Geschichte. Die Wärmetherapie ist seit langem eine bewährte und natürliche Methode zur Behandlung von Verspannungen, Rheuma sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden. Schon Hippokrates erkannte: «Wer mit Wärme nicht zu heilen ist, dem ist nicht zu helfen». Wärmeflaschen, Dinkelsäckchen oder Infrarotlicht helfen seit vielen Jahren bei Muskel- und Gelenkschmerzen. Die moderne Anwendung dieser alten Therapieformen ist das Wärmepflaster. Mittlerweile gibt es sie schon in jedem Supermarkt zu kaufen.

Länger und konstanter warm

Wodurch zeichnet sich ein gutes
Wärmepflaster aus? Am wichtigsten ist eine lang anhaltende und konstante Wärmeabgabe. Die Messungen der Hochschule für Life Sciences, Institut für Medizinal-und Analysetechnologie der Fachhochschule Nordwestschweiz, haben gezeigt, dass die HerbaChaud-Wärmepflaster länger und konstanter wärmen, als alle anderen Wärmepflaster, die echte Wärme abgeben. HerbaChaud, das natürliche Wärmepflaster, vereint die Kraft der Wärme mit natürlichen Mineralien und Kräutern.

Langzeitanwendung

HerbaChaud-Wärmepflaster enthalten ausschliesslich natürliche Inhaltsstoffe und haben keine unerwünschten Nebenwirkungen auch bei Mischallergikern. Deshalb eignen sie sich ideal zur Langzeitanwendung bei Schmerzen.

Um die schnellste Erwärmung des Pflasters zu bewirken, empfehlen wir, es nach dem Öffnen ein wenig zu schütteln und fünf Minuten liegen zu lassen. Damit erreicht man eine optimale Sauerstoffzufuhr, bevor man HerbaChaud auf den Schmerzpunkt (Triggerpunkt) klebt. HerbaChaud-Wärmepflaster sind biologisch abbaubar und geruchlos.